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🎙#EinBlick – nachgefragt Dr. Patricia Hänel: Gemeinsam stark – Das Gesundheitskollektiv Neukölln als Modell

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Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens

Gemeinsam stark: Das Gesundheitskollektiv Neukölln als Modell für die Zukunft der Primärversorgung

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Dr. Patricia Hänel vom Gesundheitskollektiv Neukölln, kurz Geko. Im Fokus steht die Frage, wie interdisziplinäre Teams und flache Hierarchien die hausärztliche Versorgung neu definieren. Das Gespräch beleuchtet das innovative Konzept der Gemeinschaftspraxis, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen verschiedenen Gesundheitsberufen, die soziale Verantwortung im Kiez sowie die Herausforderungen und Chancen alternativer Praxismodelle im deutschen Gesundheitssystem.

Dr. Patricia Hänel ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Mitgründerin des Gesundheitskollektivs Neukölln. Nach ihrer Ausbildung in verschiedenen Versorgungssettings entschied sie sich bewusst für ein kollektives Praxismodell, das medizinische Exzellenz mit sozialer Gerechtigkeit verbindet. Sie setzt sich für eine patientenzentrierte, niedrigschwellige Versorgung ein und treibt die Vision einer demokratisch organisierten Gesundheitsversorgung voran, in der alle Teammitglieder gleichberechtigt Verantwortung tragen.

Das Gesundheitskollektiv Neukölln Geko steht für einen Paradigmenwechsel in der ambulanten Versorgung: Als selbstverwaltete Gemeinschaftspraxis vereint das Geko hausärztliche, psychotherapeutische und sozialarbeiterische Kompetenzen unter einem Dach. Mit seinem basisdemokratischen Ansatz, transparenten Gehaltsstrukturen und dem Fokus auf Gesundheitsförderung statt reiner Krankenbehandlung zeigt das Kollektiv, wie zeitgemäße Primärversorgung aussehen kann – inklusiv, interdisziplinär und fest im Kiez verwurzelt.

🎙#EinBlick – nachgefragt Christian Keutel: GKV-Finanzen – Belastungsprobe für das solidarische System

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GKV-Finanzen: Belastungsprobe für das solidarische System

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Christian Keutel, Fachbereichsleiter Haushalt und Risikostrukturausgleich bei der Siemens-Betriebskrankenkasse und profilierter Gesundheitsökonom. Im Gespräch werden zentrale Fragen rund um die aktuellen Haushaltsrisiken und Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung beleuchtet: Von den Ursachen der Beitragsexplosion und dem Rekorddefizit von 48 Milliarden Euro über die Herausforderungen bei der Sicherung von Leistungsansprüchen bis hin zu den dringend notwendigen Strukturreformen und politischen Weichenstellungen. Keutel ordnet die aktuellen Finanzzahlen ein, analysiert die Spielräume der Politik und gibt einen Ausblick, wie das System langfristig leistungsfähig und solidarisch bleiben kann.

Christian Keutel ist seit 2018 Fachbereichsleiter Haushalt und Risikostrukturausgleich bei der Siemens-Betriebskrankenkasse in München. Nach der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten hat er berufsbegleitend einen Bachelor und einen Master in Gesundheits- und Bildungsökonomie absolviert und promoviert derzeit im Bereich Gesundheitsökonomie an der Universität Leipzig. Frühere Stationen seiner Karriere waren leitende Funktionen im BKK Dachverband und bei der Salus BKK, wo er für Finanzcontrolling, Risikostrukturausgleich und Versorgungsplanung verantwortlich war. Keutel engagiert sich in verschiedenen Fachgremien zur Weiterentwicklung des Morbi-RSA und veröffentlicht regelmäßig Analysen zur GKV-Finanzierung. Seit 2023 ist er Host des „Keuteltier“-Podcasts.

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Sitz in München, die mehr als eine Million Versicherte betreut und für persönlichen Service, innovative Zusatzleistungen und solide Finanzierung steht.

🎙#EinBlick – nachgefragt Nilüfer Caliskan: Datensouverän, vernetzt, patientenzentriert: #ePA Motor für Wandel

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Datensouverän, vernetzt, patientenzentriert: Die ePA als Motor für den digitalen Wandel

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit mit Nilüfer Caliskan, Senior Partner Health Insurance DACH bei IBM Consulting. Im Fokus steht die Frage, wie die ePA 3.0 und digitale Plattformen die Krankenversicherung in Deutschland revolutionieren. Das Gespräch thematisiert den Strukturwandel von Kassen und Praxen, neuen Komfort für Versicherte, KI-gestützte Anwendungen im Versorgungsalltag sowie die Herausforderungen von Datenschutz und Interoperabilität im deutschen und europäischen Kontext.

Nilüfer Caliskan verantwortet als Senior Partnerin bei IBM die digitale Transformation der Krankenversicherung im deutschsprachigen Raum. Mit Wurzeln in der Informatik und Ökonomie treibt sie seit mehr als zwanzig Jahren Innovationen im Gesundheitswesen, gestaltet zentrale Projekte rund um die elektronische Patientenakte und setzt sich für zeitgemäße, inklusive Lösungen ein. Vielfalt, Leadership und technologischer Fortschritt liegen ihr dabei besonders am Herzen.

IBM sorgt mit ihrer Gesundheitsplattform für den digitalen Wandel im deutschen Gesundheitswesen: Über 50 Millionen gesetzlich Versicherte haben dank IBM sicheren Zugang zu ihrer elektronischen Patientenakte ePA sowie digitalen Rezepten und Arztbriefen – papierlos und rund um die Uhr. Die Plattform verbindet Kassen, Praxen, Versicherungen und Apotheken datenschutzkonform, integriert zentrale Services wie eRezept und KI-Anwendungen und schafft die Basis für eine vernetzte, moderne Patientenversorgung.

🎙#EinBlick – nachgefragt Dr. Ahmad Sirfy: Smartpraxis: Digitale Pioniere der hausärztlichen Versorgung

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Smartpraxis: Digitale Pioniere der hausärztlichen Versorgung

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht Dr. Ahmad Sirfy, Gründer und Inhaber der Smartpraxis in München. Im Mittelpunkt stehen die Chancen und Herausforderungen einer voll digitalisierten hausärztlichen Praxis: von App auf Rezept, Videosprechstunde und papierloser Anamnese bis zur konsequenten Integration digitaler Tools in den Praxisalltag.

Dr. Ahmad Sirfy ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Notfallmediziner, hat in Tübingen promoviert und leitet mit der Smartpraxis ein Modellprojekt für die hausärztliche Versorgung der Zukunft in München-Neuhausen. Sein Team setzt konsequent auf digitale Diagnostik, strukturierte Anamnese per Tablet oder Web, Videosprechstunde und elektronische Befunde bei gleichzeitig persönlicher Betreuung aller Patientengruppen.

Die Smartpraxis gilt als Vorreiter digitaler Hausarztpraxen in Deutschland: Mit konsequentem Einsatz innovativer Software, digitaler Patientenakten und Telemedizin öffnet sie neue Wege für schnellen, effizienten und niedrigschwelligen Zugang zur medizinischen Grundversorgung. Die Praxis verfolgt den Anspruch, Digitalisierung konsequent im Sinne besserer Gesundheitsversorgung und echter Zeiteinsparung für Ärzte wie Patienten umzusetzen – und setzt damit Maßstäbe für die Primärmedizin von morgen.

🎙#EinBlick – nachgefragt Leana Kammertöns: Papierlos, zentral, sicher – Estlands Gesundheitswesen als Vorbild

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Papierlos, zentral, sicher: Estlands Gesundheitswesen als Vorbild für die Digitalisierung

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Leana Kammertöns von Trade Estonia. Im Mittelpunkt stehen Estlands Erfahrungen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Das Gespräch reicht von nahezu hundert Prozent digital verfügbaren Patientenakten und E-Rezepten über zentrale und einfach zugängliche Terminbuchungssysteme bis zur Frage, was Deutschland konkret von Estland lernen könnte.

Leana Kammertöns ist seit zweitausendzweiundzwanzig Exportberaterin bei Trade Estonia und leitet das deutsch-estnische GovTech-Innovationspartnerschaftsprojekt in Berlin. Nach ihrem Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre sammelte sie langjährige Berufserfahrung in der Exportförderung und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland.

Estland gilt als europäischer Spitzenreiter bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens: Mit einer nationalen Infrastruktur für E-Rezept, elektronische Patientenakten und ein zentrales Gesundheitsportal sind nahezu alle Bürger digital angebunden. Der papierlose Austausch von Gesundheitsdaten ist bereits seit über zehn Jahren Alltag, und innovative digitale Dienstleistungen werden kontinuierlich erweitert.

🎙#EinBlick – nachgefragt Daria Hunfeld: Physician Assistants – Schlüsselrolle im interprofessionellen Team

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Physician Assistants: Schlüsselrolle im interprofessionellen Team

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Daria Hunfeld, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Physician Assistants e.V.

Im Gespräch werden zentrale Aspekte zur nachhaltigen Integration und Weiterentwicklung des Berufsbilds Physician Assistant im deutschen Gesundheitssystem beleuchtet: Von delegationsfähigen ärztlichen Tätigkeiten und der Rolle im klinischen Alltag über Herausforderungen bei der fachlichen Anerkennung und Zusammenarbeit bis hin zu strukturellen Fragen der Personalplanung und Versorgungsqualität.

Daria Hunfeld ist seit 2021 Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Physician Assistants e.V. DGPA und leitet am Deutschen Herzzentrum der Charité das Team der Physician Assistants. Neben ihrer laufenden klinischen Tätigkeit als Physician Assistant in der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie hat sie nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ein Physician-Assistance-Studium in Rheine sowie einen MBA in Gesundheitsmanagement an der Hochschule Osnabrück abgeschlossen. Hunfeld ist Botschafterin des Weiterbildungsstipendiums des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und Mitherausgeberin des Fachbuchs „Physician Assistants in Deutschland“

Die Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants DGPA ist der bundesweite Berufsverband für Physician Assistants, setzt sich für die fachliche Weiterentwicklung, Qualitätssicherung und öffentliche Sichtbarkeit des Berufsbildes ein und vertritt mehr als 1.500 Mitglieder aus allen Gesundheitsbereichen.

🎙#EinBlick – nachgefragt Norbert Theihs: Pharmaindustrie – Deutschlands Innovationsmotor im Wandel

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Pharmaindustrie im Wandel: Deutschlands Innovationsmotor zwischen Bürokratie und globalen Herausforderungen

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Norbert Theihs, Leiter des Hauptstadtbüros des Verbandes der Chemischen Industrie. Im Gespräch werden zentrale Themen rund um die Pharma- und Chemieindustrie beleuchtet: Von der kommunalen Abwasserrichtlinie über die Notwendigkeit schnellerer Behördenprozesse bis hin zu den globalen Herausforderungen durch den Fachkräftemangel und internationale Handelskonflikte. Theihs gibt einen Ausblick, wie die Branche ihre Transformationsaufgaben meistern kann und welche politischen Signale jetzt notwendig sind.

Norbert Theihs ist Geschäftsführer des Hauptstadtbüros des Verbands der Chemischen Industrie VCI in Berlin und leitet seit 2011 zusätzlich den Geschäftsbereich Mittelstand im VCI. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen und einer Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft begann Theihs 1993 seine Laufbahn beim VCI, zunächst als Volkswirt und ab 1995 als Leiter des Bereichs Volkswirtschaft.

Der Verband der Chemischen Industrie VCI vertritt die Interessen von rund 2.300 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland und setzt sich für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung der Branche ein.

🎙#EinBlick – nachgefragt Nadja Pecquet: Virtuelles Krankenhaus NRW nach der Pilotphase – Wie geht es weiter?

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Virtuelles Krankenhaus NRW nach der Pilotphase – Wie geht es weiter mit Telekonsilen und Vernetzung?

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Nadja Pecquet, ehemals Geschäftsführerin des Virtuellen Krankenhauses NRW, über die Weiterführung durch das Rechenzentrum Volmarstein RZV nach der Pilotphase, die Herausforderungen der auslaufenden Landesfinanzierung, neue Chancen durch bundesweite Expansion , die praktischen Erfahrungen aus über fünftausend Telekonsilen sowie die Rolle von KI und Interoperabilität für die Zukunft der Telemedizin.

Nadja Pecquet leitet die Integration des telemedizinischen Netzwerks unter dem Dach des RZV. Sie ist Maschinenbauingenieurin mit Schwerpunkt Medizintechnik und verfügt über langjährige Expertise in der Digitalisierung des Gesundheitswesens – unter anderem mit Stationen im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium sowie als strategische Impulsgeberin für Innovationsprojekte im Bereich eHealth und Telemedizin.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW wurde als Leuchtturmprojekt der Landesregierung initiiert und hat in der Pilotphase knapp einhundertvierzig Krankenhäuser und Praxen vernetzt. Nach dem Ende der Pilotphase hat die RZV die Idee des Landes aufgegriffen – mit dem Ziel der nahtlosen Fortführung. Das RZV war von Beginn an als Technologiepartner beteiligt. Die Plattform ermöglicht telemedizinische Konsile für verschiedene Fachbereiche und Fallkonferenzen, wie etwa in Form von Tumorbords der Onkologie und trägt zur Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Expert:innenwissen bei – unabhängig vom Patientenstandort.telemedizinische Konsile insbesondere in den Bereichen Onkologie und Intensivmedizin und trägt zur Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Expert:innenwissen bei – unabhängig vom Patientenstandort.

🎙#EinBlick – nachgefragt Melanie Wendling (bvitg): e-PA, TI-Messenger. Wo stehen wir bei der Digitalisierung?

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e-PA, TI-Messenger. Wo stehen wir bei der Digitalisierung?

Fachjournalist und Einblick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Melanie Wendling, Geschäftsführerin des Bundesverbands Gesundheits-IT, bvitg, über den aktuellen Stand beim Rollout der elektronischen Patientenakte e-PA, Erwartungen an die neue Bundesgesundheitsministerin, das 30-jährige Jubiläum des bvitg und Rück-und Ausblick bei der DMEA.

Melanie Wendling ist die Geschäftsführerin des Bundesverbandes Gesundheits-IT, bvitg. Sie war zuvor als Abteilungsleiterin Gesundheit und Rehabilitation bei der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung tätig. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Abschluss der RTL-Journalistenschule, arbeitete sie als persönliche Referentin von Bundesministerin Ulla Schmidt und Bundesminister Philipp Rösler im Bundesministerium für Gesundheit. Im Anschluss wechselte sie zu Telekom Health Care Solutions, wo sie die Politik-und Verbandsvertretung verantwortete.

Der bvitg ist der führende Verband für Unternehmen der Gesundheits-IT in Deutschland und versteht sich als Gestalter der Digitalisierung von Versorgungsprozessen. Er vertritt die Interessen der Anbieter digitaler Lösungen, setzt sich für freie Marktwirtschaft, Innovation sowie die Nutzung internationaler Standards ein und bekennt sich klar zu Demokratie und Vielfalt.

Der Verband schafft Plattformen zum Austausch und veranstaltet mit der DMEA Europas wichtigste Veranstaltung für Health-IT. Seine Vision ist es, vernetzte digitale Lösungen zu ermöglichen, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland nachhaltig zu verbessern.

Der bvitg feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen und hat sich seit der Gründung im September 1995 unter dem Namen Namen Verband der Hersteller von patientenorientierten Krankenhausinformationssysteme VHK von 8 Gründungsunternehmen zu einem Verband mit rund 120 Mitgliedern entwickelt.

🎙#EinBlick – nachgefragt Dr. Harald Hasselmann: Wettbewerb und Innovation – Deutschland im globalen Gesundheitsmarkt

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Zwischen Wettbewerb und Innovation: Wie Deutschland im globalen Gesundheitsmarkt bestehen kann

Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Dr. Harald Hasselmann, Vorsitzender des Vorstands von Eckert & Ziegler SE, über die aktuellen gesundheitspolitischen Herausforderungen und Chancen für die Medizintechnik- und Radiopharma-Branche. Im Fokus stehen dabei Themen wie Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere die Einführung der elektronischen Patientenakte, die Versorgungssicherheit mit medizinischen Isotopen sowie regulatorische Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Innovationen. Ebenso diskutieren sie Strategien, wie Deutschland im internationalen Wettbewerb attraktiver werden kann.

Dr. Harald Hasselmann ist promovierter Betriebswirt und seit Juni 2023 Vorstandsvorsitzender von Eckert & Ziegler SE. Mit umfassender Führungserfahrung in internationalen Pharma- und Medizintechnikunternehmen beschäftigt er sich intensiv mit politischen und regulatorischen Anforderungen, um den Standort Deutschland langfristig zu stärken. Er setzt dabei auf innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, schnelle Markteinführungen neuer Therapieformen und nachhaltige Versorgungssicherheit. Dr. Hasselmann engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Gesundheitssausschusses im Verein Berliner Kaufleute und Industrieller VBKI.

Im Gespräch geht es um konkrete Forderungen an die Bundesgesundheitspolitik zur schnelleren Implementierung digitaler Technologien wie der elektronischen Patientenakte, politische Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung mit kritischen medizinischen Isotopen und innovative Lösungsansätze für die regulatorischen Engpässe bei der Zulassung neuer Therapien. Dr. Hasselmann spricht darüber hinaus über wirksame Strategien, wie Deutschland im globalen Wettbewerb attraktiver für hochqualifizierte Fachkräfte werden kann, und erläutert, welche Schritte notwendig sind, um Berlin als führenden Standort für Medizintechnik und Radiopharmazie zu etablieren.

Über diesen Podcast

›Einblick-nachgefragt‹ der Podcast mit Interviews und Gesprächen zum Gesundheitswesen vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie.

Mit dem Podcast ›EinBlick – nachgefragt‹ stehen Ihnen jederzeit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens zur Verfügung. Sie sind damit direkt bei aktuell diskutierten Themen sowie den Trends rund um die Digitalisierung und Versorgung dabei.

von und mit meko factory GmbH für Berlin-Chemie AG

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